Einige Rückblicke


Am Samstag, dem 14. September 2002 besichtigte die Bezirksgruppe die Aussenstelle Rommersdorf des Landeshauptarchivs Koblenz. Durch die Räume des Archivs (hier sind u. a. einige große Notariatsarchive untergebracht) führte uns der Leiter, Herr Anhäuser.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im nahe gelegenen Gasthof Engel (10 Fußminuten) haben wir die Abtei besichtigt. Die Führung übernahm unser Mitglied, Herr Felgenheier.


Am Samstag, dem 27. September 2003 verbrachte die Bezirksgruppe einen Tag an der Mosel in Kobern-Gondorf. Am Vormittag führte uns Herr Anhäuser, Leiter der Außenstelle Rommersdorf des LHA Koblenz unter fachkundiger Leitung durch das Archiv der Außenstelle Kobern-Gondorf des LHA Koblenz. Hier bestehen im Katasterarchiv umfangreiche Forschungsmöglichkeiten.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Anhäuser für die Führung.
Nach dem Mittagessen in Kobern führte ein ötlicher Führer die Gruppe durch den Moselort Kobern. Besichtigt wurden u.a. die Alte Schule, der Rittersaal, das älteste Fachwerkshaus Deutschlands und der historische Marktplatz.


Rhein-Zeitung, Koblenz vom 11. März 2006:


Am Samstag, dem 9. September 2007 führte unser Jahresausflug nach Bad Ems. Dort hatten wir eine fachkundige Führung durch Herrn Dr. Saarholz, der uns ausführlich das jahrhundertlange Heilbadewesen (inklusive der Berühmheiten samt Anhang) und den ehemaligen bedeutenden Erzbergbau erklärte. Nochmals vielen Dank, Herr Dr. Saarholz.
Vor dem sehr guten Mittagessen im Gasthaus "Zur alten Brauerei" zeigte unser Mitglied Birkelbach die Gebäude der ehemaligen "Nieverner Hütte". Anschließend besuchten wir das von Herrn Birkelbach mit seinem Bruder gegründete und geführte Heimatarchiv Nievern. Super, Herr Birkelbach.
Überraschung: Frau Birkelbach hatte leckeren Pflaumenkuchen für uns und den Kaffee dazu spendierte ein Teilnehmer. Danke.


Am Samstag, dem 20. August 2011 traf sich eine recht große Gruppe von Mitgliedern zur 2011-Herbstfahrt der Bezirksgruppe Mittelrhein.
Leider musste aufgrund von organisationstechnischen Problemen die Planung umgestellt werden, was dem Erfolg des Tages jedoch keinen Abbruch tat.
Am Vormittag traf man sich zur Schlossführung im Schloss Sayn. Am Fuße des Sayner Burgberges gelegen, präsentiert sich das Schloss Sayn heute nach dem Wiederaufbau in altem Glanz. Seit 1848 im Besitz der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, wurde das im Kern spätmittelalterliche Burghaus Mitte des 19. Jh. zu einem neugotischen Märchenschloss umgestellt. Nach erheblicher Beschädigung kurz vor Kriegsende 1945 verfiel es.
Nach einem opulenten Mittagessen (Büffet) im Herzen Alt-Sayns in einem zwischen Schloss und Abtei gelegenen Lokal, dem Lindenhof, stand eine szenische Führung – ein Zwiegespräch auf dem Programm. Titel: Mitgift, Mück und Muckefuck. Mariechen und die Gnädige Frau nahmen die Zuschauer mit auf eine unterhaltsame Reise in die Wohnkultur der Gründerzeit.
Die zunächst für den Vormittag geplante Führung durch die Abtei Sayn wurde auf den Nachmittag verlegt. Herr Dieter Schabow, Neuwied, lud zu einem Rundgang durch die Abtei, die Kirche und den Kreuzgang ein und stellte der Gruppe exzellent die Geschichte der Abtei Sayn vor.
Zum Abschluss stand um 16:00 Uhr eine Museumsführung im Rheinischen Eisenkunstguss-Museum im Schloss Sayn auf dem Programm. Viele Menschen aus Bendorf, den umliegenden Dörfern und dem angrenzenden Westerwald fanden in den Gruben und Eisenhütten in Bendorf, Sayn und Mülhofen Arbeit.
Das seit 2000 im Schloss Sayn eingerichtete Rheinische Eisenkunstguss-Museum zeigt anschaulich, wie die Menschen im 19. Jahrhundert lebten und was ihrer Hände Arbeit vollbrachte. Die Erzeugnisse der Bendorfer Eisenhütten werden im Rheinischen Eisenkunstguss-Museum in einer bedeutenden Sammlung präsentiert.



Der nachstehende Artikel erschien am 21.08.2012 in der Rhein-Zeitung Ausgabe Koblenz
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Der nachstehende Artikel erschien am 27.06.2015 in der Rhein-Zeitung Ausgabe Koblenz
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Was bei der Ahnensuche wichtig ist
Vortrag
Experte gab am LBZ Tipps, worauf es bei der Suche nach den Vorfahren ankommt


Herbstausflug der Bezirksgruppe am 10.06.2017 nach Münstermaifeld
Mit Herrn Manfred Becker hatten wir einen sehr sachkundigen Stadtfführer, der uns die Stiftskirche innen und aussen nahebrachte. Beim Stadtrundgang besichtigten wir eine ehemalige koschere Metzgerei und anschließend die zur Nazi-Zeit abgefackelte Synagoge. Diese ist inzwischen eine Gedenkstätte. (in den 30er Jahre des letzten Jahrhundert hatten ca 100 Einwohner den mosaischen Glauben).
Mit Calamari, Pizza und italienischen Nudeln stärkten sich anschließend die Teilnehmer, bevor man sich entscheiden musste, ob das Heimatmuseum oder das Archäologische Museum besucht werden soll. Egal für was man sich entschied, beide Museen sind sehenswert.
Die Fahrt nach der Ortschaft Lasserg hatte als Ziel das sogenannte »Küppchen«.
Dort sollte man mutige Gleitschirmflieger in der Luft sehen. Die Luftverhältnisse ließen das jedoch nicht zu.
Als Ausgleich gab es dann in der nahegelegen Gaststätte Eis und Kuchen.
Das war ein gelungener Tag.
Vielen Dank, Herr Bernardy, ffür die perfekte Organisation.