Zur Erinnerung an unsere früheren Veranstaltungen ...

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Besuch des Standesamtes Krefeld am Mittwoch, den 14. Juni 2017.
Der Leiter des Standesamtes Herr Achim Kesseler führte uns durch die Räumlichkeiten.

Standesamt Krefeld (Foto: Marlene Hermanns)  Im Foyer: Herr Kesseler stellt sein Standesamt vor (Foto: Peter Jösch)  Teilansicht Trausaal (Foto: Marlene Hermanns) 
Standesamt Krefeld Im Foyer: Herr Kesseler stellt sein Standesamt vor Teilansicht Trausaal

Am Mittwoch, den 8. Juni 2016 führte uns Herr Helmut Sallmann, Kenner des Forstwaldes und Buchautor, auf einem "Rundgang durch die historische Kulturlandschaft Forstwald".

Helmut Sallmann (Foto: Peter Jösch)  Forstwald: Reste der Landwehr (Foto: Peter Jösch)  Schild: Die Landwehr (Foto: Peter Jösch)  Unsere Ausflugsgruppe vor dem Forstwaldhaus (Foto: Rudi Jung) 
Helmut Sallmann Forstwald: Reste der Landwehr Schild: Die Landwehr Unsere Ausflugsgruppe vor dem Forstwaldhaus

Am Mittwoch, den 12. November 2014, trafen wir uns im Krefelder Vorort Linn. Nach einem kräftigen Mahl im Café Konkurs führte uns der Nachtwächter Heinz-Peter Beurskens durch das historische Städtchen Linn. Mit geschichtlichen Erläuterungen gewürzt mit dazugehörigen Anekdoten war es für die Teilnehmer ein kurzweiliger Abend.
Nachtwächter Heinz-Peter Beurskens vor dem Café Konkurs (Foto: Peter Jösch)  Nachtwächter mit Gehilfen (Foto: Peter Jösch)  Entsorgung des Nachttopfs (Foto: Peter Jösch)  Burg Linn (Foto: Peter Jösch)
Nachtwächter Heinz-Peter Beurskens
vor dem Café Konkurs
Nachtwächter mit seinen
Gehilfen
Linnerin bei der Entsorgung
ihres Nachttopfs
Burg Linn bei Nacht

Am Mittwoch, den 2. Juli 2014, um 15.00 Uhr, trafen wir uns an den Plaggenhütten in Alpen-Bönninghardt, Bönninghardter Straße 142. Geführt wurden wir von Herrn Jürgen Wiegert von der Interessengemeinschaft für Geschichte und Natur Bönninghardt. Herr Rudi Kaenders weihte uns in die alte Kunst des Besenbindens ein.
Siedler aus der Pfalz, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten, blieben durch widrige Umstände vor über 270 Jahren auf der Gocher Heide stecken. Als das Land dort vergeben war, kamen weitere Kolonisten 1770 auf die Bönninghardt und wohnten dort zunächst in einfachen Behausungen, den so genannten Plaggenhütten.
Schild (Foto Peter Jösch)   
Schild
Plaggenhütte (Foto Peter Jösch)   
Plaggenhütte
Besenbinden (Foto Peter Jösch)   
Besenbinden

Am Mittwoch, den 12. Juni 2013, besuchten wir Haus Baaken in Kempen-Tönisberg.
Unser Mitglied Herr Lutz Weynans führte uns durch seine Keramikausstellung und berichtete über die Genealogie
von niederrheinischen Töpferfamilien.
Haus Baaken (Foto Peter Jösch)   
Haus Baaken
Herr Lutz Weynans (rechts) mit seinen Gästen (Foto Peter Jösch)   
Herr Lutz Weynans (rechts) mit seinen Gästen
Vitrinen mit Töpferware (Foto Peter Jösch)
Vitrinen mit Töpferware


Donnerstag, 5.7.2012, 14.00 Uhr, Stadtarchiv Kevelaer, Venloer Straße 33-35
Frau Flemming-Lühr, Leiterin des Stadtarchivs Kevelaer, führte uns durch ihr neues Archiv und das Standesamt
im Rathaus der Stadt Kevelaer.
Von 14.00 bis 15.00 Uhr Führung durch Archiv und Standesamt, von 15.00 bis 15.30 Uhr ein kleiner Stadtrundgang,
um 15.30 Uhr ins Café des Niederrheinischen Museums.
Gruppe im Stadtarchiv   
Gruppe im Stadtarchiv
Leiterin Stadtarchiv Kevelaer   
Leiterin Stadtarchiv Kevelaer
Frau Flemming-Lühr
Gnadenkapelle
Gnadenkapelle



Stand Kulturmarkt auf Theaterplatz Samstag, 30.6.2012, 11.00 bis 18.00 Uhr, auf dem Theaterplatz:
An diesem Tag fand der Krefelder Kulturmarkt statt, der alle zwei Jahre in der Krefelder Innenstadt angeboten wird. In diesem Rahmen konnte unsere Bezirksgruppe an einem Stand Informationen rund um die Familienforschung präsentieren. Das Stadtarchiv Krefeld bot uns die Möglichkeit, sich mit auf ihrem Stand beteiligen zu dürfen. Auf dem Bild (v.r.n.l.):
Die Herren van Uem und Dr. Richter vom Stadtarchiv, Frau Hübbers und Herr Textor von der WGfF.





Hinweis auf den Rundgang durch Krefeld-Fischeln:
Der Rundgang durch Fischeln, der ursprünglich am 13.6.2012 stattfinden sollte, musste auf den 20.6.2012 (eine Woche später!) verschoben werden. Treffpunkt: 17.15 Uhr auf dem Marienplatz in Krefeld-Fischeln

Unter fachkundiger Führung von Herrn Wolfgang Müller vom Heimatverein Fischeln machten wir einen Rundgang durch den Krefelder Vorort.

Sankt Clemens in Fischeln
Sankt Clemens in Fischeln
Alte Gasse
Alte Gasse
Historische Gaslaterne der Gebrüder Puricelli
Gaslaterne der Gebr. Puricelli

Am Mittwoch, den 8. Februar 2012, um 17.15 Uhr, trafen wir uns ausnahms- weise NICHT in der VHS Krefeld, sondern an St. Matthias Hohenbudberg, in Krefeld-Uerdingen, Kirchstraße 1.

Durch das über 860 Jahre alte Gotteshaus führte uns der Küster dieser Kirche, Herr Wolfgang Hermanns. Uns Familienforscher interessierten auch die dort noch vorhanden Kirchenbücher.
St. Matthias Hohenbudberg
St. Matthias Hohenbudberg (Foto Klaus Textor)


Unser Treffen am 8.6.2011 fand NICHT in der VHS Krefeld statt!
Sondern, wir trafen uns am Mittwoch,
den 8.6.2011, um 17.15 Uhr, am Mahnmal der alten Synagoge, Marktstraße Ecke Petersstraße (vor dem ehemaligen Knuffmann-Haus).

Frau Dr. Ingrid Schupetta von der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld lud zu einem kleinen Rundgang zu den "Stolpersteinen" in der Krefelder Innenstadt ein. Dazu stellte sie einige Familiengeschichten NS-verfolgter Krefelderinnen und Krefelder vor.
Dr. Hirschfelder
Max und Johanna Hirsch
Hans Kreuels


Vom 28. September bis 30. November 2010, jeweils dienstags von 18 bis 19.30 Uhr in der VHS Krefeld, führten wir einen Kursus zum Erlernen der alten deutschen Schrift durch! An acht Abenden mit je einer Doppelstunde wurde das Schreiben und Lesen der Kurrent-Schrift geübt, die nötig ist zum Lesen alter Urkunden oder Kirchenbücher.

Dies ist ein Beispiel für die alte deutsche Schrift.


Kulturmarkt auf dem Theaterplatz in Krefeld am Sonntag, den 12. September 2010:
Die Bezirksgruppe Krefeld der WGfF präsentierte sich von 11.00 bis 18.00 Uhr mit Informationen rund um die Familienforschung auf dem Stand des Krefelder Stadtarchivs.

Stand auf dem Kulturmarkt 2010 Stand auf dem Kulturmarkt 2010


Veranstaltungen zu jüdischem Leben in Krefeld

Während der nächsten drei Veranstaltungen wollten wir uns dem Thema jüdisches Leben in der Stadt Krefeld widmen.

Am Mittwoch, den 14. April 2010 hörten wir in der VHS einen Vortrag des Historikers Herrn Burkhard Ostrowski über die Juden und jüdisches Leben in Krefeld im 18. und 19. Jahrhundert.

Frau Dr. Ingrid Schupetta, Politikwissenschaftlerin und Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Krefeld, hielt uns am Mittwoch, den 12. Mai in der VHS einen Vortrag über die jüdische Gemeinschaft in Krefeld in den 1920er und 1930er Jahren.

Schließlich wurde uns von Frau Dr. Ingrid Schupetta am 9. Juni 2010 in der Villa Merländer, Friedrich-Ebert-Straße 42, die Lebensgeschichte des Krefelder Textilkaufmanns Richard Merländer vorgestellt. Danach folgte ein Rundgang durch die Villa Merländer, in der auch Werke des deutschen Malers und Holzschneiders Heinrich Campendonk zu sehen sind.

Siehe hierzu auch unser Veranstaltungsprogramm 2010 und die Homepage der VillaMerländer!

Villa Merländer



Besuch der Mediothek 2009

Fotos vom Besuch der neuen Krefelder Mediothek, unter fachkundiger Leitung der Historikerin Katrin Hufschmidt.

Siehe hierzu auch die Einladung unten!

Innenansicht Mediothek Führung Frau Hufschmidt zeigt uns das älteste Buch in der Mediothek
Fotograf: Peter Jösch


Am Mittwoch, dem 11.März 2009, um 17.15 Uhr, traf sich die Bezirksgruppe Krefeld der WGfF zu einem Besuch der neuen Krefelder Mediothek, Theaterplatz 2.
Die Historikerin Frau Katrin Hufschmidt führte durch das neue Haus. Besonderes Augenmerk galt den Medien zur Familien- und Heimatkunde.








Siehe hierzu auch unser Veranstaltungsprogramm 2009 und den Artikel in unserem Krefelder Informationsblatt "de Kri-ewelsche Sie-Wäever" Nr. 25 unter "Veröffentlichungen"! Gäste waren bei uns wie immer willkommen! Diese Veranstaltung ist kostenfrei!


Unser Auftritt auf der RLA in Krefeld 2008
Die Rheinische Landesausstellung (RLA) findet seit nunmehr 30 Jahren in Krefeld statt. Die Bezirksgruppe Krefeld der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde hatte sich in diesem Jahr zum zweiten Mal auf dieser Traditionsmesse im Herzen von Krefeld präsentiert.

Stand bei der Landesausstellung
Unser Stand in Halle 3 auf dem Sprödentalplatz

Wo komme ich her?
     Wer waren meine Vorfahren?
          Wie lebten Sie?


Tauchen Sie ein in die Geschichte Ihrer Vorfahren. Wir können Ihnen helfen bzw. wichtige Informationen geben für Ihre Familiengeschichte.



Herbstfahrt 2007 der WGfF nach Krefeld

Haus der Seidenkultur (Foto von Andreas Schiffer) Die diesjährige so genannte Herbstfahrt führte am Samstag, den 22. September in die Samt- und Seidenstadt Krefeld. Die Einladung und Durchführung wurde von der Bezirksgruppe Krefeld übernommen. Neben den Gästen vom Niederrhein kamen Mitglieder unter anderem aus Köln, Euskirchen,  Brühl, Düsseldorf, Essen, Wuppertal, Montabour, Gerolstein, Dülmen und Boppard.



Webstuhl (Foto von Dieter Lueb) Im Haus der Seidenkultur wurde den Gästen die traditionelle Webkunst von Paramenten (liturgische Gewänder) vor- gestellt. Fachkundiges Personal der ehemaligen Paramentenweberei Hubert Gotzes demonstrierten das Weben und Wirken von Seide. Des weiteren wurde den Gästen das Bedrucken von Seide und das Herstellen von Schmuck vorgeführt.

Die anschließende Stadtrundfahrt bot einen thematischen Einstieg in die textile Geschichte der Stadt Krefeld. Neben ehemaligen und heutigen Webereien und Textilfabriken, der Textilingenieurschule mit dem Textilforschungsinstitut, konnten auch die Bauten des berühmten Architekten Mies van der Rohe an der Girmesgath und bei den Museen Haus Lange und Haus Esters bewundert werden.

Glockenspiel (Foto von Dieter Lueb) Nach dem Mittagessen in dem mittel- alterlichen Vorortstädtchen Linn konnte die über 50 Köpfe zählende Gesellschaft eine Führung durch die Burg machen, die auf eine Gründung im 12. Jahrhundert zurückgeht. Alternativ bestand die Möglichkeit, um auf den textilen Pfaden zu bleiben, auch das dortige Deutsche Textilmuseum zu besuchen. Den Abschluss bildete das neu eingerichtete Glockenspiel am Jagdschloss in der Vorburg. Bei Kaffee und Kuchen klang der sonnige Tag aus.